Die Ausseer Faschingsfischer

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Faschingsfischer Chronik

 
Die Ausseer Faschingsfischer

Die „Bad Ausseer Maschkera-Fischer“ treten am Faschingsdienstag in Erscheinung. Als Angelhaken verwenden sie Wäscheklammern, an denen verschiedene Süßigkeiten, aber auch echte Heringe befestigt sind. Die Kinder müssen die "Fische" an der Angel mit dem Mund erwischen. Wer dabei die Hände verwendet, bekommt mit einem Holzstaberl einen Schlag auf die Finger.

Laut Erzählungen der älteren Ausseer gab es den Brauch des Maschkerafischen bereits schon vor dem ersten Weltkrieg, allerdings wurden da Wurstringe (Scheiben) von der Braunschweiger oder Knacker als Köder verwendet.

Die Maschkera-Fischer waren damals keine organisierte Gruppe, und so kam es das dieser Brauch Ende der Fünziger Jahre in
Vergessenheit geriet. 1965 und 66 war Karl Ruppe, unser heutiger „Oberfischmoaster“, nach langer Zeit wieder der einzige Machkera-Fischer in Bad Aussee. 1967 gingen dann auch Gottfried Aschauer und seine Frau Betty, sowie Rudolf Obermayer mit seiner Frau Guggi als Maschkera Fischer

In den darauffolgenden Jahren wuchs die Anzahl der Maschkera-Fischer ständig an und seit der Gründung und Wahl ihres „Oberfischmoasters“ Karl Ruppe (Sun´wirt) 1968 sind jeden Fasching-Dienstag ab 14 Uhr die Maschkera-Fischer, jetzt 18 Mann zum Kinderfischen und Wirtshäuserln in Bad Aussee unterwegs

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